Letzte Aktualisierung:
Dezember 19, 2009
Vorträge

Sollten Sie an einem Vortag interessiert sein, so
schicken Sie bitte ein email an
info@boxeraufstand.com
Vortrag von Dr. Lothar Pützstück, Köln
Im neuen Jahrtausend hat Düsseldorf aus wirtschaftlichen Motiven Aktivitäten
entwickelt, um einer der Brückenköpfe für chinesische
Unternehmen in Europa zu werden. Bislang unbekannt sind jedoch die historischen
Beziehungen von Düsseldorf zu China, zu denen
im heutigen Stadtbild und Leben kaum Spuren zu finden sind. Es gibt indes Belege
für vielfältige politische und kulturelle Bezüge schon
im Kaiserreich, auf die der Vortrag ein erstes Streiflicht wirft.
Über den Vortragenden:
Dr. L. Pützstück ist Koautor zum Thema in einem 2007 erschienenen Buch mit
dem Titel „Kolonialismus hierzulande –
Eine Spurensuche in Deutschland“.
• Termin: Donnerstag, 09. Dezember 2010
• Zeit: 19.30 Uhr
• Ort: Internationales Bildungszentrum "Die Brücke" der VHS Düsseldorf,
Kasernenstr. 6, Vortragssaal 3. Etage
• Eintrittspreis: 3,- € (für GDCF-Mitglieder freier Eintritt)
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ARCHIV:
Drama/Historienfilm/Monumentalfilm, 155 Min., 1963
mit Charlton Heston
Produktion: Samuel Bronston Productions
"Frühjahr 1900: Nachdem in Peking der deutsche Botschafter ermordet wurde,
kämpfen eine Hand voll ausländischer Diplomaten
verzweifelt gegen die Belagerung
der aufständischen Chinesen, deren Groll sich gegen sämtliche Ausländer richtet.
Später gehen die 55
Tage der Kämpfe als 'Boxeraufstand' in die Annalen der
Geschichtsschreibung ein ... Die Story vor diesem historischen Hintergrund ist
frei erfunden. Doch die Star gespickte Besetzung und die mitunter recht furiosen
Kampf- und Massenszenen machen den Reiz des
Monumentalfilms von Regisseur und
Autor Nicholas Ray aus."
(Quelle: prisma.de)
Einführung von Michael Ruhland
Mittwoch, 6. Januar 2010, 17.00 Uhr
Filmmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf
Schulstraße 4
40213 Düsseldorf
Telefon: 0211/899-2232
Fax: 0211/899-3768
http://www.duesseldorf.de/kultur/filmmuseum/index.shtml
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Deutschland und die Boxer
The ugly German oder der pflichtbewusste Diplomat?
Die Rolle des Freiherrn Clemens von Ketteler
Referent: Michael Ruhland
Hetjens-Museum Düsseldorf
Deutsches Keramikmuseum
Schulstraße 4
40213 Düsseldorf
Tel.: 0211/89-94288
Fax: 0211/89-29166
http://www.duesseldorf.de/hetjens/index.shtml
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19:30 WBZ am Hbf., Bertha-von-Suttner-Platz 1, Saal 1
Eine Veranstaltung der VHS Düsseldorf - Die Brücke
"Peking zwischen Gestern und Moderne -
Ein Streifzug abseits der Touristenpfade"
Referent: Michael Ruhland
Nicht zuletzt durch die zurückliegende Olympiade ist Peking (Beijing) in den Mittelpunkt des weltweiten Interesses gerückt. Doch neben der Verbotenen Stadt, dem UNESCO Weltkulturerbe, hat die nordchinesische Metropole eine Vielzahl bisher meist unbeachteter Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die Hauptstadt des Reichs der Mitte, ist voller Kontraste und hat in den letzten 20 Jahren ihr Gesicht von Grund auf verändert. Begeben Sie sich auf einen virtuellen Streifzug durch verschlafene Gässchen, in denen auch heute noch die Zeit still zu stehen scheint und tauchen Sie in hypermoderne Stadtviertel ein und haben Teil am pulsierenden Leben.
mit Frau Dr. (USA) Huibin Meng von Keitz und Michael Ruhland
TeilnehmerInnenzahl: 6-12 Vorgehensweise: Das Training wird in
englischer und deutscher Sprache abgehalten. Methoden: Lectures/Group
discussions/Practice examples/Role plays/Culture assimilator/Videos Kursgebühr:
80 Euro, chinesisches Mittagessen im Restaurant inclusive (10 Euro Rabatt für
KI Sprach- Kulturkurs Teilnehmer und Teilnehmer früherer Trainingsprogramme) Um
Anmeldung per Mail, Fax oder Telefon wird gebeten. KEYWORDS: Chinese business
philosophy, Negotiations with Chinese business partners, Chinese business
partners Exploration, Conflict Management, Team-building with Chinese business
Partners, General culture understanding, Entrepreneurship, Intercultural
Management, International Marketing, Languages This seminar and training will be
focused on the following topics: 1. Features of Chinese people: Philosophical
and theoretical basics of Chinese behaviour, symbolism, body language, family
relations and language. 2. First meeting and introductions: Exchange business
cards, greetings, introduction courtesy, gifts. 3. Historical considerations:
Chinese traditional customs, influence of historical events.
Michael Ruhland informiert im passenden Ambiente des Düsseldorfer China Centers über die Sitten und Gebräuche Chinas. Der Verzehr vor Ort ist von jedem Teilnehmer selbst zu entrichten – die Bezirksgruppe Düsseldorf steuert eine kleine Snack-Überraschung bei.
Längst ist China als wachsende Wirtschaftsmacht zu einem Global Player geworden. Die zurückliegende Olympiade und die Expo im kommenden Jahr rücken das Reich der Mitte noch weiter in den Mittelpunkt des internationalen Interesses. Wer in China Erfolg haben will, sollte hierbei allerdings einige Verhaltensregeln beherzigen. In der chinesischen Gesellschaft ist es wichtig, sein Gesicht zu wahren. Aus diesem Grund wird ein klares "Nein" möglichst vermieden. Auch sonst gibt es vieles zu beachten.
Michael Ruhland, geboren 1960, beschäftigt sich seit seiner frühen Jugend intensiv mit dem Thema China. Mitte der 80er Jahre kehrte er nach einem mehrjährigen Sprachstudium in der VR China nach Deutschland zurück und lebt seither mit seiner chinesischen Frau in Düsseldorf. Heute ist er als Produktmanager für ein führendes taiwanesisches Unternehmen tätig. Regelmäßige Besuche in China vertiefen seine Kenntnisse über Land und Leute und machen ihn zu einem profunden China-Kenner. In seiner Freizeit engagiert er sich als 2. Vorsitzender der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Düsseldorf e.V. für die Verständigung beider Kulturen.
Anmeldung bis zum 5. April unter bg-duesseldorf@bdvb.de
Peking.
Eine Metropole im Wandel
Diavortrag von Michael Ruhland, Stellv. Vorsitzender der GDCF Düsseldorf
Im
Jahre 1927 entdeckten Forscher in Zhoukoudian bei Peking, die Überreste des
Sinanthropus
pekinensis (500.000 bis 230.000 Jahre v. Chr.), besser bekannt unter dem Namen
Pekingmensch.
Die eigentliche Geschichte Pekings reicht bis in die westliche Zhou-Zeit (1121
bis 770 v. Chr.)
zurück. Damals führte sie noch den Namen Ji (Schilf). In der nachfolgenden
Zeit der Streitenden
Reiche war Peking unter dem Namen Yanjing (Hauptstadt des Königreichs Yan)
bekannt. Im Laufe der
folgenden Jahrhunderte erlebte Peking eine wechselvolle Geschichte und wurde häufig
von den jeweilig
herrschenden Dynastien umbenannt: Youzhou, Zhongdu (Mittlere Hauptstadt),
Khanbaliq (Stadt des Khan)
Dadu (die große Hauptstadt), Beiping (Nördlicher Friede). Erstmals im Jahre
1408 erhielt die Stadt
ihren heutigen Namen Peking/Beijing (Nördliche Hauptstadt). Welche Spuren in
Architektur und Stadtbild
sind heute noch zu finden?
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Militärhistorisches Museum Wolkenstein
Sonderausstellung
vom 10. November 2007 bis zum 30. März 2008
Tsingtau - Qingdao : 1897-1914
Eine Reise in die Vergangenheit
Tsingtau - qingdao
Geöffnet:
Dienstag bis Sonntag von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr , auch an Feiertagen
Militärhistorisches Museum Wolkenstein, Schloßplatz 4, 09429 Wolkenstein
Führungen melden Sie bitte unter Tel: 037369 / 87750 an.
Diese Ausstellung fand ihre Anregung durch eine Studienreise des Arbeitskreises
Sächsische Militärgeschichte e.V.,
Dresden im Februar 2002. Im alten Teil der Millionenstadt Qingdao fanden wir
noch viele Gebäude und Anlagen,
die im Kaiserlich Deutschen Schutzgebiet errichtet wurden. Hinterlassenschaften
aus diesem Kapitel deutscher
Kolonialgeschichte existieren noch heute.
Durch ausgewählte Zeitzeugen und Dokumente, Bilder, Postkarten, Briefe, auch
Sammlungsobjekte sowie seltenste
Uniformen, Helme, Waffen, Auszeichnungen etc. wird diese Sonderausstellung
vorwiegend in Form von Leihgaben
privater Sammler getragen.
Fotos und Berichte aus der Zeit Anfang des 20. Jh. und Anfang 21. Jh. stehen
einander gegenüber und geben einen
Einblick in einen Teil der Geschichte des Chinesischen Reiches, an der auch
Sachsen Anteil hatten.
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Der Boxeraufstand – the Germans to
the front
Diavortrag von Michael Ruhland, Düsseldorf
Nicht zuletzt durch die Ermordung des deutschen
Gesandten von Ketteler wurde im Jahr 1900
– also vor nunmehr 107 Jahren –
die Aufmerksamkeit der westlichen Welt auf China gelenkt.
"Sha, sha, sha - Tod den fremden Teufeln!" lautete der Schlachtruf der
Boxer. Ihre Waffen bestanden
meist nur aus langen Messern und Lanzen und dem Glauben an ihre eigene Unverwundbarkeit.
Insgeheim wurden sie vom
Kaiserhof unterstützt, denn der Fremdenhass lenkte vom Versagen
im Kampf gegen Armut und Hungersnöte ab. Am 20. Juni 1900 erreichte der
Aufstand seinen
Höhepunkt. Der deutsche Gesandte Klemens von Ketteler wurde auf dem Weg zum
Zungli Yamen auf offener Straße erschossen. Nun begann
die 55 Tage währende Belagerung
des Pekinger Gesandtschafts-Viertel. Dabei sahen sich ca. 3.300 Ausländer und chinesische Christen
einer Übermacht
von rund 25.000 Boxern und Teilen der regulären Truppen gegenüber.
Anhand von zeitgenössischen Dokumenten werden Entstehung und Entwicklung des
Boxeraufstandes beleuchtet.
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Der Boxeraufstand – the Germans to
the front
Diavortrag von Michael Ruhland, Düsseldorf
Siegerlandzimmer, Siegerlandhalle, Eingang H
Koblenzer Straße, 57072 Siegen